Lied anhören:

Hau ruck, der Wald ist grün:



Ein Jogger läuft am Hils entlang, ho-le-ra-di-o.
Da kommt ein Löwe angerannt, ho-le-ra-di-o.
Der Jogger rennt zur Polizei, ho-le-ra-di-o.
Da hört man plötzlich ein Geschrei, ho-le-ra-di-o.
Hau ruck, der Wald ist grün, grün ist die Natur.
Wachtmeister such in mal, der Löwe schläg´ne Spur

Der Förster und die Feuerwehr, ho-le-ra-di-o.
Die rennen hinter´m Löwe her, ho-le-ra-di-o.
Der Förster durch die Büsche hinkt, ho-le-ra-di-o.
Und heimlich aus der Flasche trinkt, ho-le-ra-di-o.
Hau ruck, der Wald ist grün, grün ist die Natur.
Wer hat noch das Tier geseh´n, vom Löwen eine Spur.

Der Löwe ward nicht mehr geseh´n, ho-le-ra-di-o.
Man darf jetzt wieder Joggen geh´n, ho-le-ra-di-o.
Und alle schleichen schlapp nach haus, ho-le-ra-di-o.
Denn diese Jagd, die ist jetzt aus, ho-le-ra-di-o.
Hau ruck, der Wald ist grün, grün ist die Natur.
Heute wird Rabatz gemacht, der Förster ist zur Kur.

Man hört sie an der Theke red´n: ho-le-ra-di-o.
„Den Löwen hat´s gar nicht gegeb´n.“ Ho-le-ra-di-o.
Drum lasst uns froh und munter sein, ho-le-ra-di-o.
Wir trinken Bier und Moselwein, ho-le-ra-di-o.
Hau ruck, der Wald ist grün, grün ist die Natur.
Willi, schenk ´ne Runde ein, wir schlagen jetzt ´ne Spur.

Text und Melodie: Frank Gattermann