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Wenn sek „Platte Frünne“ dreepet:



Wenn sek Platte Frünne dreepet,
küüret se glaik laus up Platt.
Un des allerschönste Reede
gaiht von´n Munne frisch un glatt.
Ach is datt herrlich, wenn man iüst voller Brust,
mal richtich Platt küürt, na´e Herzenslust!


Platte Frünne, dee sind ehrlich,
ümmer fründlich, giust gelaunt.
Is et denn nich ainfach herrlich,
wenn up Platt et Miüelwark gaiht.
Datt maaket Laune, wann man iüst voller Brust
Miüelaapen fail hört, na´e Hezenslust!


Groinenpläner „Platte Frünne“
Schlarwet geern dorr Wald un Flur.
Denn datt is forr Hart und Seele
Better as ne Schlankhaitskur.
In´n Holte an´n Hilse, is dä Luft sa rain un klaar,
un schaint dä Sunne, is´t doch wunnerbar!


Nach der Melodie: „Wenn die bunten Fahnen wehen“.
Textumdichtung: Plattdeutsche Runde, Grünenplan