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Hoch im Hils:


Hoch im Hils, da ist es herrlich, hoch im Hils, da ist es schön.
Da scheint die Sonn´ am allerersten, da scheint sie auch am längsten hin.
Wo die Wälder heimlich rauschen, in den Tälern, auf den Höh´n,
mit keinem König möcht´ ich tauschen, o du mein Hils, wie bist du schön.

Zieh´ ich des morgens in der Frühe, hoch hinauf auf deine Höh´n.
Bin ich frei von allem Kummer, allen Sorgen allen Müh´n.
Wo die Vöglein fröhlich singen, in den Tälern, auf den Höh´n,
wo die Rehlein munter springen, o du mein Hils, wie bist du schön.

Wo der Keiler und das Rotwild, streifen durch den grünen Wald.
Wo der Jäger bläst ins Jagdhorn, laut das Echo widerhallt.
Wo die Bächlein munter rauschen, in den Tälern, von den Höh´n,
mit keinem König möcht´ ich tauschen, o du mein Hils, wie bist du schön.

Wenn alles grünt in unserer Heimat, wenn alles blüht auf Bergeshöh´n,
Es blühen viele tausend Blumen, Frauenschuh und Orchideen.
Wo Kräuterduft mich kann berauschen, in den Tälern auf den Höh´n,
mit keinem König möcht´ ich tauschen, o du mein Hils, wie bist du schön.

Steh´ ich auf deinen Bergeshöhen, schau´ ins tiefe Tal hinein.
Hör´ ich von Ferne Glocken klingen, aus all´ den Dörfern groß und klein.
Wo die Wälder heimlich rauschen, in den Tälern, auf den Höh´n,
mit keinem König möcht´ ich tauschen, o du mein Hils, wie bist du schön.


Textumdichtung: Karl Hartmann und Wilhelm Momberg
Melodie: Wu de Wälder hamlich rauschen, von Anton Günther

 

Hörbeispiel 1: Eigene Aufnahme

Hörbeispiel 2: Feuerwehrkapelle Grünenplan, Sohlfeier 2013